Behütete Kindheit

In diesem Projekt unterstützen wir Kinder von Todestraktinsassen in Texas. Unser Verein möchte diesen Kindern die Chance geben, trotz der sie umgebenden Armut behütet aufzu-wachsen, an Klassenfahrten teilzu-nehmen, Sportvereine zu besuchen und Ferienfreizeiten zu machen sowie diverse außerschulische Bildungsange-bote zu nutzen. Gleichzeitig möchten wir sicherstellen, dass die Kinder eine liebevolle Beziehung zum inhaftierten Elternteil aufbauen bzw. diese Be-ziehung ausbauen können. Ziel dieses Projekts ist es, den Kindern die über das Ermöglichen sinnvoller Freizeitangebote Lebenswege jenseits von Drogen, Armut, Kriminalität und Gewalt aufzuzeigen, was langfristig als solide Basis für seinen späteren Lebensweg als junge Erwachsene dient.

Aus Respekt vor den Familien bleiben sämtliche Daten und Details für die Öffentlichkeit anonym. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass weiterführende Informationen nur unseren Mitgliedern zugänglich sind.

Ein Todestraktinsasse aus Texas schreibt über die Situation der Kinder von Menschen im Todestrakt: “During my first visit on death row, I noticed a little girl crying. She was about 7 to 10 years old, the tears from her face flowed endlessly, something I will never forget. When I asked my visitor why the little girl was crying, she began explaining the girl’s father was about to be executed that day. The duration of my two hour visit the girl continued to cry, her siblings – too young to understand their father was about to die – played in the visitation room.

I think about this girl often, how did she and her two brothers coped with the execution of their father? How will my son cope with the situation when I will be executed, too? Have we become so consumed with the abolition of the death penalty that we forgot that executions are creating more victims: the CHILDREN OF EXECUTED PRISONERS. Have we? Here on Texas death row a day doesn’t go by without a prisoner talking about his child or showing each other pictures. We hope we can make them happy while we are here, and if we are executed we wonder how they will transition to a life without a father.

Along with these other prisoners I hope that you can support this project so that we can let them know they are not forgotten.”

Gerald Marshall, #999489, Texas death row

Wie wir helfen (Beispiele):

  • Kaufen von Weihnachts- oder Geburtstagsgeschenken im Namen des Gefangenen für sein Kind

  • Organisieren von Besuchen zwischen Kind und inhaftiertem Elternteil

  • Unterstützung des Briefwechsels zwischen Kind und inhaftiertem Elternteil (Bsp. siehe Foto)

  • Unterstützung bzgl. der Teilnahme an außerschulischen Aktivitäten im Freizeit- und Bildungsbereich

 

Mehr über vergangene und aktuelle Aktivitäten lesen Sie in unserem Blog:

  • Ostergeschenk 2016
  • Weihnachtsgeschenk 2015
  • Geburtstagsgeschenke 2015

  • Ostergeschenk (I)

  • Ostergeschenk (II)

  • Projekt-Update Januar 2013

  • Besuch im Kindermuseum in Houston

  • Der erste Besuch bei Papa